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„Was hab‘ ich?“ gemeinnützige GmbH


Oft fällt es Patienten schwer den Befund des Arztes zu verstehen. Der Arzt hat zu wenig Zeit alle Fachbegriffe zu erklären oder man hat nicht mal eben eine Arztstudentin in der Familie.

Washabich.de übersetzt Befunde in eine für Patienten leicht verständliche Sprache. Und das kostenlos!
Medizinstudenten arbeiten ehrenamtlich rund um die Uhr damit der Patient schnellstmöglich seinen Befund versteht und Maßnahmen gegen die Krankheit eingehen kann. Seit der Gründung 2011 wurden so schon 27.000 Befunde übersetzt.

 

Gründerteam von Was hab' ich?

Gründerteam von „Was hab‘ ich?“ | Anja Bittner, Ansgar Jonietz, Johannes Bittner (von links) | Foto: Marcus Müller-Saran

 

Wir waren bei „Was hab‘ ich?“ zu Besuch und geben euch Blicke hinter die Kulissen dieses tollen Projekts.
In einem schicken Büro in der Dresdner Innenstadt empfingen uns Gründer, Ansgar Jonietz und die Marketingchefin Beatrice Brülke.
Wir waren zum Mittag eingeladen worden und aßen mit anderen Mitarbeitern im Konferenzraum Pizza. Durch diese lockere Atmosphäre kamen wir schnell ins Gespräch und plauderten sowohl über das Geschäftsmodell von „Was hab‘ ich?“ als auch das unserer Seite Rising Startups. Es war sehr inspirierend von erfahrenen Gründern über das eigene Projekt ausgefragt zu werden und wir konnten viele Tipps und Anregungen mitnehmen.

Impact Loft Dresden Was hab ich

Das „Impact Loft“ in Dresden

 

„Was hab‘ ich?“ bildet auch landesweit Studenten aus, die dann Patientenbefunde „übersetzen“. So fördert das Unternehmen auch die Kommunikationsfähigkeiten der zukünftigen Ärzte.
Schwierigkeiten hat die gemeinnützige Gesellschaft bei der Finanzierung. Die Befundübersetzung ist kostenlos. Wie kommen also die nötigen Geldmittel für den Betrieb des Projekts zustande?

Zum einen gibt es die Möglichkeit zu spenden. So kann ein dankbarer Patient etwas zurückgeben. Der Großteil allerdings wird über Projekte mit Institutionen aus dem Gesundheitswesen und Hochschulen finanziert. Dadurch kann die Webseite ihren Service gratis anbieten, was auf jeden Fall eine super Sache ist.

Wir hatten eine gute Zeit bei „Was hab‘ ich?“ und konnten viel von Ansgar Jonietz und Beatrice Brülke lernen.